Rubbelspiele erfreuen sich bereits seit mehreren Jahrzehnten großer Beliebtheit und es ist kein Ende in Sicht. Auf allen Kontinenten und in fast allen Ländern unseres schönen Planeten findet man eines oder mehrere Rubbelspiele zur großen Freude der Erwachsenen, aber auch der Kinder, die laut einer Studie, immer zahlreicher werden. Manche führen das auf den Einfluss Ihrer Eltern oder der Familie allgemein zurück.

Laut einigen Experten stimmt es, dass durch Rubbelspiele die Neigung zu Glücksspielen und allgemein Casino Spielen bei Kindern gefördert wird. Dazu muss gesagt werden, dass in der Schweiz keine Altersbeschränkung für den Kauf von Rubbellosen besteht und somit auch Kinder schon Rubbellose kaufen können.

Aber wir haben unser Spielverlangen ja unter Kontrolle und, keine Sorge, es ist nicht schädlich ab und zu zu rubbeln. Sehen wir uns also gemeinsam die Entwicklung der Rubbelspiele im Verlauf der Geschichte an.

Der Ursprung der Rubbelspiele

Auch wenn einige behaupten, dass es Rubbelspiele bereits seit mehreren Jahrhunderten gibt, so halten wir den Beginn der 1970er Jahre in den USA für realistischer. Damals wollte ein amerikanisches Unternehmen, das auf die Entwicklung von Glücksspielen auf nationaler Ebene spezialisiert war, ein neues Spiel einführen, in der Hoffnung die Führungsposition der Stars Lotterie zu schwächen. Auch wenn diese Entscheidung niemals bestätigt wurde, waren die Rubbellose bereits bei Ihrer Einführung sehr erfolgreich. Heutzutage sieht man Rubbellose überall, egal ob für wohltätige Zwecke, in Zeitschriften, für Marketingzwecke… Rubbellose sind überall.

Inzwischen gibt es in der Schweiz zahlreiche verschiedene Varianten von Rubbelspielen und es werden immer mehr. Rubbellose zu rubbeln ist aufregend und findet viele Anhänger, die regelmäßig rubbeln.

Erst seit einigen Jahren hingegen kann man die Rubbelspiele auch in den Online-Casinos finden. Aktuell sind sie sehr beliebt. Immer mehr Spieler möchten von zuhause aus spielen. Und das Angebot im Netz ist grafisch ansprechend und interaktiv, manchmal interaktiver als ein echter Spielschein. Die Gewinnhäufigkeit und –höhe ist fast identisch, wenn nicht sogar besser.

Das Spielziel beim Rubbeln

In seiner Einfachheit liegt gewiss das Erfolgsprinzip des Spiels. Sie müssen nur rubbeln, um festzustellen, ob Sie gewonnen haben oder nicht. Üblicherweise müssen Sie identische Symbole aufdecken oder bestimmte Zahlen in einer Tabelle, um den entsprechenden Betrag zu gewinnen. Manchmal müssen Sie auch eine bestimmte Spielregel beachten, wie beim Blackjack, wo Ihr Blatt höher sein muss als das der Bank. Auf jedem Los finden Sie eine kurze Gebrauchsanweisung.

Die Tatsache, dass Rubbellose kostengünstig und das Spiel einfach verständlich ist, hat sicherlich viel zum Erfolg des Spiels in der Schweiz beigetragen.

Ein exemplarischer Rubbelspieler

Die Anonymität. Das ist es, was die Rubbelllosspieler auszeichnet. Doch heute möchten wir einen unserer Kollegen aus der Anonymität locken: Fabrice. Fabrice ist ein Liebhaber von Rubbelspielen. Jeden Morgen kommt er mit zwei oder drei Rubbellosen ins Büro. Manchmal bietet er sie auch Kollegen und Freunden an. Wir bevorzugen Croissants, aber er eben Rubbellose. Diesem jungen Mann ist es gelungen, letztes Jahr über 10.000€ allein durch Rubbellose zu gewinnen. Seitdem gilt er als Glückspilz. Und er fragt uns immer: „Sollte man besser Glück im Spiel haben oder in der Liebe?“ Was meinen Sie?